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| wo wortschwerter beginnen, zu singen, verbiegen reime die stahlkant'gen klingen.
lasst mich wissen wie’s schneidet wo salz reingehört, wenn’s blutet, wie sich das blaue vom gewöhnlichen scheidet.
...wer tritt hier in mein schlangenhaus, und schleudert zungenspaltereien?
in gedanken baut sich der reim in länge aus, verkauft sich an das wort hier, da und dort wird gewichtet wer was wie sagt schreibt schreit schweigt oder dichtet.
dicht gedrängt steh’n buchstaben aneinander verhängt mit satzzeichen fügen sich sich zu einander, zu sätzen auf eines blattes platz, weiss, wie frischgefallne regentropfen. doch gefror'n sind sie nicht, nein sie brennen sich ins ohr in die augen in den sinn; sind ohne denkzugabe nicht zu erkennen.
und aus den eingefügten worten erbrechen sich taten, die keiner zu benennen wag.
wie sie da steh'n sich zusammen reigen, vor den buchstabenreihen verneigen, ganz zu schweigen von den wortreihen die sich aufheben untereinander und gegenseitig verneinen. es wäre zu meinen, dass keines der leerzeichen den einen oder anderen zwischenraum, mit den verweichenden satzendungen, im ansatz vergleichen, um sich unverwandt die hände zu reichen. und trotz der fragezeichen nicht voneinander weichen...
ernst regenherz
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wortwellen wiegen wider dem willen der stille und du, freund setzt hier die nadel an die rille...
sir_n
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